Allgemein

Fachwerkaus Düstere Straße 6 – eines der ältesten Häuser in Göttingen

Nach bauhistorischem Gutachten und der dendrochronologischen Untersuchung wurde das Haus um das Jahr 1309/1310 erbaut. Nach jahrelanger Restaurierung sowie Erweiterung des Gebäudes erhielt die Gerhard Steidl GmbH & Co. OHG 2016 für die vorbildliche Restaurierung des Fachwerkhauses den Preis für Denkmalpflege der Niedersächsischen Sparkassenstiftung. Als sein wichtigster Verleger widmete Steidl jenes Haus dem Schaffen von […]

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Forschungsprojekt www.handwerksstolz.de

Forschungsprojekt www.handwerksstolz.de (Ann-Kathrin Blankenberg & Dorothee Hemme) Den Dreh raushaben, den Nagel auf den Kopf treffen, etwas mit links machen – das sind alltägliche Umschreibungen für Könnerschaft im Handwerk… Im Zentrum des interdisziplinären Forschungsprojektes www.handwerksstolz.de steht die Frage, welchen Beitrag solcherlei Könnerschaft zur Lebenszufriedenheit leistet. Das Kooperationsprojekt zwischen Kulturanthropologie und Volkswirtschaftslehre basiert auf der These,

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Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung 20 (2018)

„Aus Erfahrung innovativ! Der Lern- und Innovationsmodus im Handwerk – Am Beispiel von Orgel und Lehm“ (Benjamin W. Schulze & Jörg Thomä) Kleine Handwerksunternehmen innovieren anders als große Industrieunternehmen. Das implizite Erfahrungswissen der einzelnen handwerklichen Könner bildet für diese Betriebe die zentrale Innovationsgrundlage. Da sich Handwerker solches Wissen vorwiegend im Zuge partizipativer und interaktiver Lernprozesse

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Objekt der Könner – Fachwerkwand mit Lehmausfachungen

Könnerschaft im Handwerk erweist sich auch in der Langlebigkeit der hergestellten Dinge – wie in dieser Fachwerkkonstruktion. Sie stammt in wesentlichen Teilen aus dem Erbauungsjahr 1309/10. Nicht nur die Holzkonstruktion, sondern auch ihre zeittypischen Lehmausfachungen sind zum Teil noch im Originalzustand erhalten. Lehm ist ein Allerweltbaustoff. Er kommt fast unbegrenzt in der Erdoberfläche vor und

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Präsentationsorgel, Meisterwerkstatt für Orgelbau Markus Krawinkel, 2019

„Wer den Orgelbau gelernt hat, kann fast alles selber bauen“– so das Selbstverständnis des Orgelbaumeisters aus Trendelburg, der mit seinen Mitarbeitern das hier gezeigte Instrument gebaut hat. Anders als üblich, hat diese Orgel keine Register. Ihre 13 Pfeifen repräsentieren Klangfarben aus unterschiedlichen Registern. Ihre handwerkliche Realisierung baut auf historisch gewachsenem Wissen auf, ohne auf die

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Objekt der Könner – die Orgel

Eine Orgel ist eine Klangmaschine. Der Klang entsteht, indem ein Luftstrom (Orgelwind) durch das Drücken von Tasten und das Ziehen von Registern auf die Orgelpfeifen freigegeben wird. Pfeifenart und -material bestimmen unter anderem die Klangfarbe des erzeugten Tons. Es gibt zwei Grundarten von Orgelpfeifen: Bei Lippenpfeifen (Labialpfeifen) wird die Luftsäule im Innern durch Anblasen eines

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